Lieber mit einem Feuerwerk untergehen, als leise zu sterben.

fehlmann morAnker zum Abschied

Marc Fehlmann ist zum Direktor des Deutschen Historischen Mu­seums in Berlin gewählt worden.

Bevor er sein Amt antritt, sorgt er in der Schweiz noch einmal für Furore:

Er bringt Christoph Blochers Sammlung ins Winterthurer Reinhart-Museum. Von Rico Bandle und Noë Flum (Bild)

Zum Lesen des Artikels der Weltwoche Nr. 40.15 klicken Sie bitte auf das Bild rechts.

StadTalk – Marc Fehlmann im Gespräch

->> Das Gespräch mit Herrn Fehlmann anhören <<

 

Marc Fehlmann im Gespräch Stadtalk
Marc Fehlmann im Gespräch Stadtalk

Am Donnerstag, den 24. September 2015, um 19 Uhr ist Marc Fehlmann, Leiter des Museums Oskar Reinhart, zu Besuch in der renommierten und beliebten Live-Talkshow mit Tradition im stimmigen Ambiente des Coalmine Café im Volkart-Haus direkt beim Bahnhof Winterthur.

Weitere Details finden Sie auf der Webseite STADTALK! oder indem Sie auf das Bild nebenan klicken.

Fluchtgut II – Zwischen Fairness und Gerechtigkeit für Nachkommen und heutige Besitzer

Fluchtgut - Von Geld, Geist und Verantwortung
Fluchtgut – Von Geld, Geist und Verantwortung

[…] Hochkarätig besetzt mit internationalen Referentinnen und Referenten, viel Publikum: Das Museum Oskar Reinhart lud ein zur Tagung «Fluchtgut II: Zwischen Fairness und Gerechtigkeit für Nachkommen und heutige Besitzer». Schon die erste Fluchtgut-Tagung war ein grosser Erfolg – dass an der zweiten noch mehr Fachleute aus der Welt der Kunst, des Rechts, der Wirtschaft etc. den Weg ins Winterthurer Museum Oskar Reinhart fanden, bestätigt ihn erneut.

Es waren gestern so viele, dass die Übertragung in einen Nebensaal nötig wurde. Die Referate waren ebenso anregend, wie die Stimmung angeregt war. Schön, dass die Vorträge auch diesmal wieder in Buchform erscheinen – die Texte der ersten Tagung sind soeben in einem 174-seitigen Band bei Stämpfli herausgekommen (64 Fr.). […]

(erschienen im Landbote vom 01.09.2015. Angelika Maass)

 

Dr. Marc Fehlmann wechselt nach Berlin

Wahl von Dr. Marc Fehlmann zum
Sammlungsdirektor des Deutschen Historischen Museums

Die Freunde des Museums Oskar Reinhart bedauern den Wechsel von Direktor Dr. Marc Fehlmann an das Deutsche Historische Museums (DHM) Berlin ausserordentlich.

Seit Mai 2012 ist Fehlmann Direktor des Museums Oskar Reinhart. Hier hat er grosse Leistungen erbracht. Nach zwei Ausstellungen mit Graphik (Schwarz auf Weiss; Couleurs de Paris) folgten eine bedeutende Gemäldeausstellung nach der anderen, die meisten davon mit gedruckten Katalogen: Anton Graff, Wieder daheim (Werke der Stiftung Jakob Briner), Home Grown, Max Liebermann und die Schweiz, Oranje!, English Faces, Barthélemy Menn, Confrontation. Diese Ausstellungen wurden auch international wahrgenommen, was nicht zuletzt die vielen Besucher aus dem Ausland beweisen. Zur Zeit wird die Ausstellung «Hodler, Anker, Giacometti: Meisterwerke der Sammlung Christoph Blocher» vorbereitet. Neben seinen Aufgaben als Kunsthistoriker hat Fehlmann den umständlichen Namen des Museums «am Stadtgarten» vereinfacht und zusammen mit der Firma Schneiter Meier ein neues Erscheinungsbild für Gedrucktes und das Internet geschaffen. Ein reiches Programm an Vorträgen (u.a. die Vortragsreihe über «Sammlermuseen» und zwei wissenschaftliche Tagungen zum Thema Fluchtgut) ergänzt das visuelle Angebot.

Gleichzeitig hat Marc Fehlmann für die Professionalisierung des Betriebs gesorgt und das Museum als eine der führenden Kunstinstitutionen der Schweiz positioniert. Ein hervorragendes Betriebsklima ist nicht zuletzt sein Verdienst. Mit ihm verliert die Stadt Winterthur einen herausragenden, international bekannten Museumsleiter und wegweisenden Ausstellungsmacher, der ebenfalls den verantwortungsvollen Umgang mit dem Vermächtnis Oskar Reinharts gewährleistet.

Der Vorstand der Freunde des Museums Oskar Reinhart dankt Marc Fehlmann für seinen unermüdlichen Einsatz und seine Verdienste sehr herzlich. Die ehrenhafte Berufung nach Berlin zeugt für seine Ausstrahlung wie die des Museums. Zugleich hofft der Vorstand, dass der Stiftungsrat der Stiftung Oskar Reinhart in der kritischen Situation der Zusammenführung der Stiftung Oskar Reinhart mit dem Kunstverein Winterthur eine kluge Lösung für Fehlmanns Nachfolge finden möge.

Im Namen des Vorstandes

Sonja Remensberger
Präsidentin
Freunde des Museums Oskar Reinhart

Stiftung Oskar Reinhart gibt ein Pastell zurück

"Dame mit roter Bluse" Pastell von Adolph Menzel
„Dame mit roter Bluse“ Pastell von Adolph Menzel

Die Stiftung Oskar Reinhart in Winterthur hat den Erben des Berliner Verlegers Rudolf Mosse (1843–1920) eine Pastell-Zeichnung von Adolph Menzel aus ihrem Bestand übergeben.

Das Blatt wurde Erna Felicia und Hans Lachmann-Mosse, Mosses Tochter und Schwiegersohn, kurz nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in Deutschland 1933 widerrechtlich entzogen.

Beim übergebenen Werk handelt sich um das Blatt „Dame mit roter Bluse“ (Kostümstudie, Menzels Schwester Emilie), Pastell auf ehemals blauem, heute gebräuntem Papier, 21/22 x 28.5/29 cm; Inv. Nr. 545. Da die Werke im Besitz der Stiftung Oskar Reinhart unveräusserlich sind, hat die Stiftung diese Zeichnung keiner Bewertung unterzogen.

Oskar Reinhart hat das Blatt 1934 vom Kunsthändler Fritz Nathan in München erworben, mit dem er seit 1928 in regelmässigem Kontakt stand und dem er 1936 zur Flucht in die Schweiz verhalf. Er bezahlte mit 3’632 Schweizer Franken einen Preis, der für hochwertige Zeichnungen Menzels damals üblich war.

1940 hat Oskar Reinhart das Werk in die Stiftung eingebracht, die er gründete, um seinen Kunstbesitz der Öffentlichkeit zu erhalten. Menzels Pastellstudie wurde in der Ausstellung gezeigt, die 1993–1995 Werke der Stiftung Oskar Reinhart nach Berlin, New York, Los Angeles, London und Genf brachte. Das Blatt war unter Nr. 67 ausgestellt und wurde in den begleitenden Publikationen beschrieben und abgebildet. Ausserdem wurde das Pastell in Rolf Hochhuth, Menzel. Maler des Lichts, Frankfurt a. M./ Leipzig 1991, S. 80 abgebildet.

Das 2012 ins Leben gerufene Mosse Art Restitution Project hat die Umstände erhellt, die zum Konkurs des Verlagshauses Mosse sowie zur Beschlagnahmung der Sammlung und 1934 zur öffentlichen Versteigerung der Werke in Berlin führten, nachdem die Nachkommen Mosses aus Deutschland geflohen waren. Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse hat der Stiftungsrat der Stiftung Oskar Reinhart die Erben der damals enteigneten Besitzer kontaktiert und ihnen angeboten, das Blatt zu übergeben.

Es ist nachgewiesen, dass Oskar Reinhart Angebote mit unklarer Provenienz in den 1930er Jahren strikte mied.

Der Stiftungsrat ist überzeugt, im Sinne des Stifters zu handeln, wenn er sich von einem Werk trennt, von dem aus heutiger Sicht anzunehmen ist, dass Reinhart es nicht erworben hätte, wenn ihm die genauen Umstände der Veräusserung bekannt gewesen wären. Dementsprechend erfolgte die Übergabe des Menzel-Pastells an die Erben Mosse (d.h. an die Mosse Foundation, University of Wisconsin Foundation, Joy Mosse) aus freiem Ermessen.

Die Sammlung der Stiftung Oskar Reinhart umfasst rund 640 Gemälde und Skulpturen sowie ca. 6’000 Arbeiten auf Papier. Aufgrund der Geschichte des Sammlers Oskar Reinhart und aufgrund bisheriger Recherchen darf die Stiftung Oskar Reinhart, Winterthur, davon ausgehen, dass es sich bei dem nun übergebenen Blatt von Adolph Menzel um einen Einzelfall handelt. Das „Mosse Art Restitution Project“ dankt der Stiftung Oskar Reinhart, dass sie an die Mosse Erben gelangt ist und diesen das Werk restituiert hat. Informationen zum „Mosse Art Restitution Project“ finden sich unter www.mosseartproject.com

Vollständige Pressemitteilung

Artikel im Landbote

 
SRF Radiobeitrag

Eine der vier besten Hodler Sammlungen der Schweiz

Ferdinand Hodler Ausstellung im Oskar Reinhart
mgm. Museum Oskar Reinhart bald in sicherem Hafen. Landbote 11.06.2015

 

Kombiniert mit dem Bestand des Kunstmuseums zeigt das Museum Oskar Reinhart, rechtzeitig zum 130. Geburtstag von Oskar Reinhart, einen neu eingerichteten Saal mit den Werken von Ferdinand Hodler. Das neue Hängekonzept öffnet ganz neue künstlerische Möglichkeiten und Perspektiven für das Museum und für Dr. Marc Fehlmann.

 

modernes museum
Helmut Dworschak. Ein Schritt vom Mausoleum zu einem modernen Museum. Landbote 11.06.2015

Aber nicht nur das neue Hängekonzept, auch das Engagement unseres Vereins trägt erste Früchte. Das Museum wird von der Stadt als Juwel erkannt und die Briner und Kern Sammlung wird nun im Erdgeschoss integriert. Dies eröffnet so weitere Möglichkeiten, Ideen und Visionen rund um das Museum umzusetzen.

Generalversammlung 2015

Am 9. Mai fand die diesjährige Generalversammlung der Freunde des Museums Oskar Reinhart statt. Es war dies die erste Generalversammlung des Vereins zusammen mit dem neu gewählten Vorstand.

Dank aktiver Mitgliederwerbung konnte der Verein um 88 Neumitglieder wachsen. Johannes Nathan verlas namentlich die Liste der Neumitglieder des Vereins.

Des weiteren freut sich der Vorstand mitzuteilen, dass die Aktion Briner Bilder in Gefahr bis zur Generalversammlung gegen CHF 180’000.- Spendenzusagen erhalten hat.

Harry Joelson berichtete von der erfolgreichen Reise der Freunde nach Dresden. Höhepunkt der Reise war zweifellos die Ausstellung „Dahl und Friedrich, romantische Landschaften“ im Albertinum, geführt von Herrn Dr. Stephan Dahme. Unsere ‚Kreidefelsen’ erstrahlten als eines der Hauptexponate in einer sehr gelungenen und ausgezeichnet frequentierten Ausstellung.

Als Zeichen der guten Zusammenarbeit hat sich die Präsidentin des Stiftungsrates, Frau Barbara Gottstein, bereit erklärt eine kurze Erklärung über die Änderungen in den Statuten der Stiftung abzugeben.

Alle Punkte auf der Traktandenliste, beispielsweise die Änderung der Vereinsstatuten oder das Jahresbudget wurden einstimmig oder mit grosser Mehrheit von der Versammlung angenommen. Diese Resultate sind für alle sehr erfreulich und können als Erfolg für den neuen Vorstand gewertet werden. Die breite Unterstützung und die entspannte Stimmung während der GV bestärkt den Vorstand in seinem Vorgehen und stimmen optimistisch für die Zukunft.

Abschliessend wurde Frau Barbara Lutz für ihre langjährigen Verdienste um das Museum Oskar Reinhart zum Ehrenmitglied ernannt.

Die Versammlung  hat uns gezeigt, dass alle das gleiche Ziel haben: Das Weiterbestehen des Museums Oskar Reinhart am Stadtgarten. Für das dem Vorstand entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns hier nochmals bei allen von Herzen bedanken!

 

Confrontation – Alles kann zur Zeichnung werden

Alles kann zur Zeichnung werden Landbote 09 Mai 2015 Angelika Maas
Alles kann zur Zeichnung werden – Angelika Maas

Gestern Abend wurde im Museum Oskar Reinhart die Ausstellung CONFRONTATION Schweizer Zeichnungen von Liotard bis Noureldin und CH-Variationen. Neuere Schweizer Zeichnungen im Kunstmuseum eröffnet. Die Schau im Museum Oskar Reinhart dauert bis am 06. September.

[…] Zwei Ausstellungen, ein grosses Thema: Das Museum Oskar Reinhart zeigt «Confrontation. Schweizer Zeichnungen von Liotard bis Noureldin», und das Kunstmuseum präsentiert «CH-Variationen. Neuere Schweizer Zeichnungen». Am Ende steht man da, ganz heiter und beschwingt, obwohl nicht alles heiter und beschwingt ist, was man in den beiden Ausstellungen zu sehen bekommt. Aber diese Vielfalt an Ausdrucksformen lässt niemanden unberührt – eine Erfahrung von Freiheit zwischen atmender Bewegung und fesselnder Konzentration. […] Die beiden Ausstellungen laden ein, die Vielfältigkeit und die bis heute anhaltende künstlerische Relevanz der Gattung Zeichnung neu zu erkennen. […]

(erschienen im Landbote vom 09.05.2015. Angelika Maass)

Vereinsreise nach Dresden vom 10.-12. April 2015

 «Kreidefelsen auf Rügen» von Caspar David Friedrich (1774–1840)
«Kreidefelsen auf Rügen» von Caspar David Friedrich (1774–1840)

 

Am Freitag empfing uns nach einer frühen Abreise aus Zürich Dresden mit wunderbarem, sonnigem Frühlingswetter.
Die freie Zeit bis zum Abendessen wurde von allen Teilnehmern auf verschiedenste Weise genutzt: Besuch des Grünen Gewölbes, des Neuen Gewölbes, des Residenzschlosses oder einer Besichtigung der Stadt.
Die Aufführung von Giuseppe Verdis „Simone Boccanegra“ in der imposanten Semperoper rundete den ersten Tag ab. Die selten aufgeführte Oper überzeugte mit innovativem Bühnenbild und starken Stimmen.

Das erste Ziel am Samstagmorgen war die Ausstellung „Dahl und Friedrich, romantische Landschaften“ im Albertinum. Herr Dr. Stephan Dahn erwartet uns bereits. Wir waren alle gespannt, wie sich das Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“ von Caspar David Friedrich aus dem Museum Oskar Reinhart in die Ausstellung einfügen und dort positionieren würde. Es war ein Höhepunkt der Reise, dieses berühmte Werk in dieser sehr gelungenen und ausgezeichnet frequentierten Ausstellung einmal in einem anderen Kontext bewundern zu können. Besonders schön war es zu erleben, mit welcher Wertschätzung und Begeisterung die „Kreidefelsen“ in Dresden nicht nur von Fachleuten des Albertinum sondern besonders von Besuchern wahrgenommen und geschätzt wurde.
Nach einer kurzen Mittagspause erwartet uns die neue Direktorin Frau Dr. Hilke Wagner und die Konservatorin Frau Dr. S. Biedermann zu einer Führung durch die Galerie Neue Meister im Albertinum. Gegenwartskunst tritt dort in einen spannungsvollen Dialog mit dem gewachsenen Sammlungsbestand: Neben den uns vertrauten Romantikern, französischen und deutschen Impressionisten, Expressionisten und den Brücke-Künstlern waren die für uns fast unbekannten Vertreter der Dresdner Sezession zu besichtigen. Die neu eingerichteten Räume mit Werken von Georg Baselitz und Gerhard Richter führen den Besucher dann in die unmittelbare Gegenwart.
Der lebhafte Dialog über Kultur und Leben brach auch beim stimmungsvollen Abendessen nicht ab.

Am Sonntagmorgen erwartet uns Dr. Stephan Dahm erneut zu einer Führung in den neu gestalteten Räumen der Gemäldegalerie Alte Meister im Zwinger. Der internationale Ruhm der Gemäldegalerie gründet sich auf Meisterwerke wie Raffaels „Sixtinische Madonna“, Giorgiones „Schlummernde 
Venus“, Correggios „Heilige Nacht“, Cranachs »Katharinenaltar«, Vermeers »Briefleserin« oder Bellottos Dresdener Stadtansichten. Auch dieser Besuch unter fachkundiger Führung und die daraus resultierenden Dialoge begeisterten alle und dauerte weit über die geplante Zeit hinaus.
Danach besuchten wir die berühmte Porzellansammlung August des Starken in den dafür neu renovierten Räumlichkeiten des Zwingers. Neben einer grossen Anzahl ostasiatischen Porzellans, beeindruckte in erster Linie die Sammlung von Meissner Porzellan des 18. Jahrhunderts in Form vom Geschirr, Figuren und übergrossen Tieren.
Im Residenzschloss erwartete uns am Nachmittag Frau Dr. Petra Kuhlmann-Hodick, Kustodin des Kupferstichkabinetts, zu einer privaten Besichtigung. In einem perfekten und nach allen konservatorischen Vorgaben ausgebauten Sammlungskabinett konnten wir zahlreiche Zeichnungen von Anton Graff, Adrian Zingg und anderen Künstlern des 18. und 19. Jahrhunderts betrachten.

Leider neigte sich unsere Reise schon bald dem Ende zu.
Für die kleine aber feine Reisegruppe war der Besuch in Dresden ein tolles Erlebnis. Die wunderbaren Kunstschätze, die hochkarätigen Führungen, die spannenden Gespräche, das perfekt organisierte Programm und die harmonische Zusammensetzung der Gruppe (nicht zu vergessen das gute Essen und das schöne Wetter!) trugen allesamt zum Gelingen dieser Reise bei.
Wir freuen uns auf die nächste Reise im kommenden Jahr und hoffen viele Freunde des Museums dafür begeistern zu können.

Madeleine Ducret

Teilnehmer: Madeleine Ducret, Michel Cuendet, Marc Fehlmann, Harry Joelson, Ruth und Hansruedi Kübler, Andrea Lutz, Sonja Remsberger, David Schmidhauser, David Streiff.